Tipps für die eigene erste Studentenwohnung

Der Schulabschluss ist geschafft, die Annahme an der Uni steht und die passende Studentenwohnung ist bereit für den Einzug. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt und mit ihm kommen neue ungewohnte Herausforderungen. Die erste eigene Studentenwohnung fällt in den meisten Fällen eher minimalistisch aus und bei der Einrichtung ist Kreativität gefragt. Doch auch mit nur wenig Platz und kleinem Portmonnaie kann man eine Menge rausholen.

Das Einmaleins von Studentenwohnungen
Kleines Budget, wenig Platz und keinerlei Erfahrung beim Einrichten. Eine eher bescheidene Kombination, die nicht nur Neulinge vor eine große Herausforderung stellt. Wer seine kleine Wohnung oder sein WG-Zimmer trotzdem nicht so kampflos sich selbst überlassen will, kann mit dem Einmaleins für Studentenwohnungen punkten. Dieser Guide zeigt, wie es gelingt, auf kleinstem Raum zu schlafen, zu arbeiten und gemütlich zu leben.

Das Nötigste am Anfang
Damit es nicht gleich am Anfang zu einer Katastrophe kommt, sollten Studenten sich erst mal auf das Nötigste beschränken. Grundsätzlich werden zu Beginn folgende Einrichtungsutensilien und Möbel benötigt:

– Arbeiten (Schreibtisch, Regal, Stuhl)
– Schlafen (Bett/Schlafsofa)
– Essen (Herd mit Backofen, Spüle mit Schrank, Kühlschrank, Mikrowelle, Geschirr, Besteck)
– Hygiene (Schrank, Spiegel)
– Wohnen (TV, Tisch, Stühle/Sofa/Sessel)

Das meistens kleine Budget von Studenten wird gerade in Möbelhäusern doch eher stark strapaziert, daher eignen sich besonders, Flohmärkte und Secondhandläden um sich mit den entsprechenden Möbeln einzudecken. Lohnenswert ist auch die Nachfrage in der Familie, Verwandtschaft und bei Freunden. Oftmals kann der ein oder andere ein Möbelstück entbehren oder ist sogar froh, wenn er sich den Weg zum Sperrmüll spart. Schnäppchen können auch bei Kleinanzeigenportalen, Haushaltsauflösungen oder bei eBay gemacht werden.

Den Raum einer Einzimmerwohnung optimal ausnutzen
Um nicht nur Geld, sondern auch Platz zu sparen, sollte nach Möglichkeit jedes Möbelteil multifunktional sein. Sinnvoll ist es beispielsweise den Stauraum optimal zu nutzen mit etwa Kästen, die darunter platziert werden. Bei der Wahl des Tisches ist es zudem ratsam, einen Tisch zu nehmen, der sowohl als Ess- und Arbeitstisch genutzt werden kann. Ein wahres Tischwunder ist da beispielsweise der Tojo-Anstell Tisch zum Einhängen gefunden auf der Seite moebel.netzshopping.de. Eine Couch zum Aufklappen bietet ebenfalls zusätzlichen Stauraum. Die Anschaffung einer Truhe schafft zum einen eine Verstauungsmöglichkeit und zum anderen eine Sitzgelegenheit. Eine weitere unschlagbare Variante zum Ausnutzen von kleinstem Raum ist das Ausbauen in die Höhe. Gerade Altbauwohnungen bieten ausreichend Platz in die Höhe. Ein absolutes Muss ist daher ein Hochbett. Nicht selten kann der Platz unter dem Hochbett für einen kleinen Kleiderschrank oder für eine Sitzecke verwendet werden. Tabletts, Böden oder Körbe, die ausgezogen oder herausgeschwenkt werden können, sind ebenfalls wahre Platzwunder. Um einer optischen Unordnung vorzubeugen, kann mit Vorhängen gearbeitet werden.

Da in Studentenwohnungen häufiger gefeiert wird, sollten einige der Möbelstücke zudem auch partytauglich sein. Mit ein wenig handwerklichem Geschick kann in den eigenen vier Wänden beispielsweise eine kleine Theke aus Bambus gebaut werden. Auch Sitzmöbel wie der Egg-Sessel und Sitzsäcke eignen sich hervorragend zum Feiern, denn sie erzeugen eine Atmosphäre zum chillen und das Material ist oftmals abwaschbar wie z.B. der – Magma Heimtex Sitzsack. Mit ein paar simplen und sparsamen Tricks kann langweiliges Mobiliar auch noch entsprechend gepimpt werden. Alte Stühle werden z.B. zu einem echten Hingucker mit ein paar kostengünstigen Hussen. Ein absolutes Partyhighlight, welches auch nicht besonders tief ins Portmonee geht, ist der Einsatz von LEDs. Einfaches Dekoratives Anleuchten von Dekoelementen verleiht der Wohnung schon den Charakter einer Lounge.

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