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Gelmatratzen versprechen Schlaf in einer neuen Dimension

Gelmatratzen zeichnen sich vor allem durch ihre optimale 3D Anpassung und Ihre hohe thermische Leitfähigkeit aus. Die Matratzen sind mit einer Gelschicht versehen wodrunter sich ein Kaltschaumkern oder auch Taschenfederkern befindet. Diese Kombination mit einem Kaltschaumkern gibt Ihnen das optimale Schlafergebniss. Sie sinken perfekt in die Gelmatratze ein.

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Das Geschäft mit der perfekten Matratze

Schlaf macht etwa ein drittel des Lebens eines Menschen aus. Erholsamer und guter Schlaf ist eine Grundvorraussetztung damit Sie fit und ausgeglichen Ihren Alltag meistern. Dies müssen Sie wissen wenn Sie in einem nahezu unübersehbaren Angebot nach einer guten Matratze suchen.

Wie man sich bettet so liegt man
Gerade im Alter liegt man deutlich schlechter. Mit verspanntem Rücken, Nackenschmerzen und kaum Erholung ist das Frustpotenzial beim Matratzenkauf oft vorprogrammiert. Man denkt über eine neue Matratze spätestens dann nach wenn die Schlafqualität deutlich nachlässt.

Wer auf dem unübersichtlichen Matratzenmakt nach seiner optimalen Matratze sucht ist oft sehr schnell frustriert. Federkern, Kaltschaum oder Latex? Fünf oder sieben Zonen? Mit oder ohne aktive Luftzirkulation? Hier brauchen Sie einen Berater der weiß das nicht zwingend der Preis über Qualität entscheidet.

Die Schlafindustrie ist voller Versprechen, ohne richtige Beratung geht es nicht
Erfahrungen zeigen das es beim erholsamen Schlaf vor allem ums Geschäft geht. Rund 1 Milliarde Euro wurde alleine im vergangenen Jahr in Deutschland mit neuen Matratzen verdient. Dabei zielt die Schlafindustrie gerne auf Kunden knapp über 50, mit gutem Verdienst. Diese Kundengruppe hat die ersten gesundheitlichen Probleme und erhofft sich durch eine neue Matratze auch eine verbesserte Schlafsituation. Perfide Verkaufsstrategien, Pseudo-Rabatte und leere Versprechungen der Schlafindustrie inklusive.

Elf  Taschenfederkernmatratzen wurden im März diesen Jahres getestet. Diese Matratzen sind vor allem durch ihre gute Durchlüftung (Schweiß kann gut entweichen) gegenüber Kaltschaummatratzen begehrt. Kaltschaummatratzen wiederum haben die besseren Eigenschaften bei der Wärmedämmung. Zudem sind sie einfacher zu transportieren, weil vom Gewicht her leichter.

Die Tests haben vor allem auch deutliche Unterschiede verschiedener Schlaftypen und Körperformen ergeben. Beim Matratzenkauf muss auf die individuellen Körperproportionen und Schlafpositionen geachtet werden.

Sie sollten immer hellhörig werden wenn Berater mit allzu blumigen Werbeversprechen daher kommen. Es wird viel mit der Eignung für Allergiker geworben. Auch bei abnehmbaren und waschbaren Bezügen bieten nur speziell, sogenannte Encasings-Bezüge, Schutz vor Hausmilben. Diese kann man gezielt im Betten- oder Sanitärfachgeschäft finden.

Welche Matratzen für Schlaf und Körper

Welche Matratzen richtig sind und was für einen guten Schlaf beachtet werden sollte

Hier einige Fakten die oftmals in den Raum gestellt werden

 

– viele Kunden (85%) fühlen sich beim Matratzenkauf nicht gut beraten
– vom Kauf im Internet wird ohne entsprechender Beratung abgeraten
– wer Qualität will muss auch tiefer in die Tasche greifen
– einige Verbraucher wurden von tiefen Preisen guter Matratzen überrascht. Waren aber bereit mehr zu zahlen

Immer mehr Discounter bieten Superpreisangebote.Der Matratzenmarkt in Deutschland boomt! Jährlich werden alleine mit Matratzen 940 Millionen Euro mit Matratzen umgesetzt. Nun ist die Frage welche Art der Matratze man haben möchte, was eine gute Matratze aus macht und was man dafür ausgeben muss.

Körperliche Auswirkungen

 

Eine falsche oder ungeeignete Matratze oder ein falsch eingestelltes Lattenrost kann durchaus zu Rückenproblemen führen. Körperliche Auswirkungen wie Wirbelsäulenprobleme und Nackenverspannungen und daraus resultierender Schlafmangel sind keine Seltenheit. Sie sollten sich bereits beim Kauf genauestens darüber informiert werden wie Ihr Lattenrost eingestellt werden muss damit es Ihnen den optimalen Schlafkomfort bietet. Es gibt Fachgeschäfte die sich vor Ort bei Ihnen zuhause umschauen um festzustellen ob optimale Schlafbedingungen vorherrschen.

Welche Statur passt zu welcher Matratze?

Schlafexperten raten vor dem Kauf zu einer auf Ihre körperliche Konstitution abgestimmte  Schlafberatung. Weiter gibt es professionelle Beratungen mit computergestützten Vermessungsmethoden.

Unsere Tipps:

1. Weiche Matratzen sind für lange, dünne Menschen geeignet weil sie den Körper und die Muskulatur gut umschlingen. Auf harten Matratzen würden diese Personen eher schweben und sich so häufig drehen. In diese Konstellation würde diese Menschen sehr unruhig schlafen.

2. Schwere Personen sollten also demnach auf eher festeren Matratzen ruhen. Eine stabile Lage stützt die Wirbelsäule und verhindert das weg sacken des Körpers.

3. Bei breiten Schultern wiederum empfehlen die Experten eine Matratze mit weichem Schulterbereich. Der Taillenbereich entgegen sollte zur Unterstützung härter sein.

Worauf Sie achten sollten!

Laut einer Umfrage im Internet fühlen sich 85 Prozent aller Menschen unzureichend oder schlecht beraten. Es stellt sich nun aber die Frage wie so eine gute Beratung überhaupt aussieht und wie richtig beraten wird. Bei vielen Matratzen-Discountern und Möbelhäusern kommt eine fachliche Beratung zu kurz. Fast Ausschließlich im Fachgeschäften wurde bei einer Stichprobe auf die Bedürfnisse des Kunden ausführlich und individuell eingegangen.

Daran erkennen sie ein gutes Beratungsgespräch

 

– Um den Wohlfühl-Faktor zu erkennen sollten Sie unbedingt Probeliegen. Dabei sollte Ihr Berater mit Ihnen fünf bis zehn Positionschecks in Liegeposition überprüfen.

– Auch wichtig zu wissen ist in dem Zusammenhang Ihre Materialverträglichkeit, Allergien und gesundheitliche Faktoren wie Rückenbeschwerden oder Erkrankungen, Druckbeschwerden sowie weiteren Schmerzen. Außerdem sollten Schlafgewohnheiten, die Körperstatur und Schwitzverhalten in einem Beratungsgespräch nicht außen vor gelassen werden.

– Lassen Sie sich die Vorzüge der einzelnen Matratzentypen ausführlich erläutern.

– Vernachlässigen Sie auch nicht das Zusammenspiel und die richtige Pflege von Matratze, Lattenrost, Kissen und Bettdecke.

Einen Onlineshop mit guter Fachmännischer Beratung finden Sie HIER

Die Suche nach der richtigen Matratze

Diese so genannten Taschenfederkernmatratzen bieten eine hohe Punktelastizität, wie sie auch moderne Kaltschaummatratzen liefern.
Die Kaltschaummatratzen kann man mit verschieden harten Schaumsorten kombinieren und zudem die Struktur durch „Bohrungen“ auflockern um so den optimalen Liegekomfort in dem entsprechenden Härtegrad zu erreichen.

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Matratzen gegen schwitzen

Grundsätzlich kann man keine Matratzenart bevorzugen wenn es um starkes Schwitzen beim Schlafen geht. Meistens werden jedoch Taschenfederkernmatratzen empfohlen, da diese von vorherein den besten Klimakomfort bieten. Denn die Bewegungen im Schlaf sorgen bei diesen Matratzen für permanenten Luftaustausch, der die Wärme- und Feuchtigkeitsregulation fördert.

Es gibt auch Kaltschaummatratzen die eine Innenquerbelüftung besitzen und ähnliche Eigenschaften bieten.

Am besten sind Matratzen geeignet die zusätzlich zum Innenleben noch einen speziellen Bezug besitzen, der die Abfuhr der Feuchtigkeit während des Schlafes garantiert.

An dieser Stelle möchten wir Ihnen die Exclusivmatratze RONDO mit Outlast® vorstellen.

Diese Matratze ist ein Muss für alle Vielschwitzer und Menschen die auf Nummer sicher gehen wollen.

Die Exclusivmatratze RONDO mit Outlast® besonders geeignet  für starke Schwitzer

Die Exclusivmatratze RONDO ist eine 1000 Federn-Taschenfederkern-Matratze mit einem speziellen Outlast-Bezug. Der Kern ist gleich dem Kern der 7-Zonen-TFK-Matratze Hukla BELVEDERE welche im Test der STiftung Warentest 11/2009 mit der Note 1,6 im Bereich Haltbarkeit ausgezeichnet wurde.

Die Exclusivmatratze RONDO mit Outlast®

Sie besitzt einen 7-Zonen-Tonnen-Taschenfederkern mit ca. 1000 Federn im Normalmaß. Mit körperentlastender Schulter- und Beckenzone sowie Hochelastisches 40 mm starkes 7-Zonen-KS-Noppen-Formpolster, gebohrt, für einzigartige Körperanpassung, sorgt für optimalen Druckausgleich und Entlastung der Wirbelsäule.

Der Bezug ist beidseitig mit hochwertiger, feuchtigkeitsregulierender und atmungsaktiver HCS-Watte versteppt.

Der Doppeltuch Outlast Bezug erfüllt natürlich den Öko-Tex-Standard 100,

Das besondere an Outlast®

 Die Outlast®-Technologie wurde ursprünglich für die NASA entwickelt und ist weltweit ein Begriff, wenn es um temperaturregulierende Materialien und verbesserten Komfort geht.

–  Mehr Komfort

–  Weniger Schwitzen

–  Weniger Überhitzen

–  Weniger Frieren

 Der Bezug mit Klimaband und 4-seitigem Duo-Reißverschluss. Der Bezug ist  abnehmbar und waschbar bis 60° C. Das Regelmäßiges Drehen und Wenden verlängert die Lebensdauer der Matratze und erhält den Schlafkomfort. Auch eine  leichte Rahmenverstellung ist mit dieser Matratze möglich.

 Kurz und knapp zusammen gefasst

– 7-Zonen-Tonnen-Taschenfederkern,

– ca. 1000 Federn,

– mit körperentlastender Schulter- und Beckenzone

– Hochelastisches 40 mm starkes 7-Zonen-KS-Noppen-Formpolster,

– Einzigartige Körperanpassung sorgt für optimalen Druckausgleich und Entlastung der Wirbelsäule

– Bezug beidseitig mit hochwertiger, feuchtigkeitsregulierender und atmungsaktiver HCS-Watte versteppt

–  Outlast®-Technologie für die NASA entwickelt

– Mehr Komfort

– Weniger Schwitzen

– Weniger Überhitzen

– Weniger Frieren

 – Bezug mit Klimaband und 4-seitigem Duo-Reißverschluss, abnehmbar und waschbar bis 60° C

–  Leichte Rahmenverstellung möglich

– Gesamthöhe: ca. 24 cm

Outlast® – Die Vorteile

Materialien mit Outlast® tragen zur Erhaltung des persönlichen Komforts bei, indem sie überschüssige Körperwärme aufnehmen, wenn zuviel davon produziert wird, und diese nach Bedarf wieder an den Körper abgeben.

•           Besserer Komfort

•           Weniger Überhitzen

•           Weniger Auskühlen

•           Weniger Schweißbildung

•           Gleichmäßige Wärmeverteilung

•           Aktiver Temperaturausgleich

PCM-Technologie für höchste Ansprüche

Not too hot, not too cold, just right

Intelligente Textilien halten zunehmend Einzug in das alltägliche Leben von Konsumenten. Was Astronauten im Weltall und Forschern in der Antarktis hilft, kann auch dem Otto-Normal-Verbraucher zum Nutzen gereichen. Sogenannte Temperatur regulierende Phase-Change-Materialien (PCM) findet man inzwischen in vielen Produkten: Von Oberbekleidung, Unterwäsche, Socken, Accessoires oder Schuhen bis hin zu Bettwaren und Schlafsäcken erobern sie immer mehr Einsatzgebiete. Etwas exotischere Erfolge feiern sie in schusssicheren Westen, im Automobil, in medizinischen oder speziellen industriellen technischen Anwendungen, in denen der Wärme- und Energiehaushalt eine Rolle spielt. Doch wie funktionieren PCM, was steckt in und hinter dieser Technologie?

Nicht zu warm, nicht zu kalt – genau richtig. So einfach lässt sich die Wirkungsweise auf den Nenner bringen. Pionier und Marktführer ist das amerikanische Unternehmen Outlast Technologies, Inc, mit Sitz in Boulder/Colorado, das weltweit führend bei der Forschung, Entwicklung, dem Design und der Vermarktung von Temperatur regulierenden Phase-Change-Materialien ist. Die PCM-Technologie Outlast® Adaptive Comfort® wurde ursprünglich für die NASA entwickelt und half Astronauten, extreme Temperaturschwankungen im Weltall aushalten zu können.

Funktionsweise

Doch was sind PCM? Das Prinzip ist leicht erklärt. Bei PCM kommt die Kombination von zwei bekannten Technologien erfolgreich zum Tragen. Auf der einen Seite steht die Mikroverkapselung, wie man sie beispielsweise vom Kaugummi kennt, in dem ebenfalls Mikrokapseln eingelagert sind. Beim Kauen wird die Hülle zerstört, der Geschmack wird freigesetzt. Oder der Banküberweisungsdurchschlag: Die eingelagerten Mikrokapseln auf dem Papier werden durch den Druck eines Stiftes zerstört, der Farbstoff wird freigesetzt.

Der Unterschied zu Outlast®: Hier wird auch mit Mikrokapseln gearbeitet, jedoch ist die Hülle stabil, sie geht nicht kaputt. Die Mikrokapseln selbst sind ? wie der Name schon impliziert – mikroskopisch klein, rund 1.000 gehen auf einen Stecknadelkopf (ca. 3 Millionen pro cm²). In den patentierten Mikrokapseln, so genannten Outlast® Thermocules?, sind paraffinähnliche Substanzen eingelagert, die in der Lage sind, ihren Aggregatszustand zu ändern. Auch dieses physikalische Prinzip kennt jeder, Beispiel H2O: Wasser wird zu Eis oder verdampft, wenn Energie zugeführt oder entzogen wird. Eben diese Wirkungsweise macht sich Outlast® zu Nutze.

Materialien mit Outlast® nehmen also Körperwärme auf, wenn zu viel produziert wird, und geben die überschüssige Wärme wieder zurück, wenn der Körper sie braucht. Beeinflusst wird dabei das Mikroklima auf der Haut. Angenehmer  Nebeneffekt: Die Schweißbildung wird erheblich reduziert. Damit wird ein aktiver, dynamischer Temperaturausgleich erzielt. Outlast® reduziert Überhitzung und Auskühlung, die Wärme wird gleichmäßiger verteilt. Insgesamt wird somit das Wohlbefinden erheblich gesteigert. Bei Tag und bei Nacht, die Anwendungsbereiche sind sehr facettenreich.

Die Explusivmatratze RONDO bekommen Sie bei wendland-moebel.de

Matratze gegen schwitzen

Matratze gegen schwitzen

schlafposition

Fachberatung Schlafpositionen

schlafposition

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Wie legen Sie sich schlafen? Welches ist Ihre mitbenutze Schlafposition? Liegen Sie gerne auf der Seite und Kuscheln Sie gern noch eng-umschlungen mit Ihrem Partner,  oder sind Sie einfach nur froh im Bett zu liegen, legen sich auf den Rücken und schlafen ein?

Ihre Schlafposition, egal ob zu zweit oder allein, ist wichtig beim Kauf einer Matratze und eines Lattenrostes.

Der Seitenschläfer

Über 50 %  aller Menschen sind Seitenschläfer. Diese Schlafhaltung ist äußerst beliebt, da sie automatisch den Rücken entlastet und von jeher als Schlafposition vorgegeben ist. Schon im Mutterleib liegt der Körper seitlich gedreht in der Fötusstellung.

Die richtige Matratze für Seitenschläfer

Als erstes ist es wichtig zu wissen das Seitenschläfer und Personen mit breiten Schultern darauf achten, dass die Halswirbelsäule entlastet wird und der Schulterbereich in die Matratze einsinken kann. Dieses geschieht in der Regel durch eine gut ausgeprägte 7 Zonen Matratze.

Ebenso wichtig ist es das dich die Matratze und das Lattenrost den Hüften und den Schultern so weit anpassen, dass sich die Wirbelsäule nicht verdreht oder seitlich geknickt wird.

Bei Druckempfindlichen Menschen kommt hinzu das der Druck der auf Hüfte und Schultern ausgeübt wird minimiert wird.

Wir empfehlen Seitenschläfern 7-Zonen-Kaltschaum-Matratzen die für die richtige Körperhaltung bei gleichzeitiger Entlastung der Wirbelsäule sorgen.

Der richtige Lattenrost für Seitenschläfer

Für Seitenschläfer und speziell für Personen mit breiten Schultern empfiehlt sich ein Lattenrost mit einer Schulter-Absenkung bzw. Schulterkomfortzone. So kann in der Seitenlage die Schulter besser einsinken.

Bei Lattenrosten kann man mit einer Schulterkomfortzone dafür sorgen dass dieser Effekt erreicht wird.

Für besonders schwierige Fälle gibt es Tellerrahmen und spezielle Matratzen die den Effekt der Druckentlastung maximieren. 

In der Seitenlage ist es wichtig, dass die Lordose gestützt wird und die Hüfte einsinken kann.

Lattenroste mit Mittelzonenverstellung oder spezieller Lordosenunterstützung helfen dabei das Lattenrost der speziellen Körperform anzupassen.

Richtig Liegen will gelernt sein

Ist die Matratze zu hart, wird die Wirbelsäule geknickt und es kommt leicht zu Rückenschmerzen.

Bei einer zu weichen Matratze, hängt die Wirbelsäule durch und es kommt auch hier zu Rückenschmerzen. Achten Sie deshalb bei der Matratze auf den richtigen Härtegrad und beim Lattenrost auf die Einstellmöglichkeiten zur Optimierung der Liegeposition.

Der Rückenschläfer

 Jeder fünfte Mensch schläft bevorzugt auf dem Rücken und wacht auch genau so auf. Trotzdem ist es so dass während des Schlafens ständig die Position gewechselt wird. Aus diesem Grund ist es nicht einfach zu sagen das Rückschläfer automatisch eine feste Matratzen brauchen.

Die richtige Matratze für Rückenschläfer

Gerade beim Liegen auf dem Rücken ist es für Rückenschläfer wichtig, die Wirbelsäule zu entlasten. Hier entstehen oft Fehler die verstärkt zu Rückenschmerzen führen können. Eine zu harte Matratze lässt den Körper im Hüftbereich  nicht richtig einsinken. Diesen kann zu einer Hohlkreuzstellung führen  welches die Wirbelsäule schädigt. Eine zu weiche Matratze lässt die Wirbelsäule einknicken und kann so ebenfalls zu Schädigungen der Wirbelsäule führen. Daher ist es wichtig das Ihre Matratze den richtigen Härtegrad hat  und eine nicht zu feste punktelastische Oberfläche besitzt. So wird Ihr Körper perfekt gestützt und der Rücken  hängt nicht durch. So ist ein Beschwerdefreier Schlaf garantiert.

Der richtige Lattenrost für Rückenschläfer

 Bei Rückenschläfern ist es sehr wichtig, dass der verwendete Lattenrost eine ausgeprägte Mittelzonenunterstützung ausweist womit Sie die individuellen Härtegradanpassungen im Rückenbereich vornehmen können. Diese Mittelzonenverstärkung besteht aus mehreren Leisten, die unter den eigentlichen Leisten angebracht sind  und mit Schiebern einstellbar sind.  Damit wird der Lendenwirbel- bzw. Lordosen- oder Bandscheibenbereich zusätzlich eingestellt  und verstärkt.

Der Lattenrost sollte zusätzlich überwölbte Federleisten besitzen, dieses verhindert dass der Rücken durchhängt, was ein weiteres Risiko für Rückenschmerzen darstellt.

Richtig Liegen will gelernt sein

Ist die Matratze zu hart, wird die Wirbelsäule geknickt und es kommt leicht zu Rückenschmerzen.

Bei einer zu weichen Matratze, hängt die Wirbelsäule durch und es kommt auch hier zu Rückenschmerzen. Achten Sie deshalb bei der Matratze auf den richtigen Härtegrad und beim Lattenrost auf die Einstellmöglichkeiten zur Optimierung der Liegeposition.

Der Bauchschläfer

Nur ungefähr jeder Zehnte Mensch schläft regelmäßig auf dem Bauch. Diese Menschen schlafen am liebsten flach, oft ohne ein Kissen und haben die unter dem Kopf gelegt.  Problematisch wird es für diese Art Schläfer auf zu weichen Matratzen. Hier können Bauchschläfer nur sehr schlecht einschlafen da die Gliedmaßen zu weit in die Matratze einsinken und zum Beispiel das Atmen behindern. Bauchschläfer bevorzugen aus diesem Grund eher ein härtere Unterlage.  Bauchschläfer wechseln sehr häufig ihre Schlafposition und sind daher darauf angewiesen das die Matratze eine gewisse Stützkraft aufweist.

Die richtige Matratze für Bauchschläfer

Die richtige Matratze für Bauchschläfer sollte eine gewisse Grundfestigkeit mit sich bringen und den Schläfer beim häufigen Wechseln der Schlafposition nicht zu sehr belasten. Aus diesem Grund empfiehlt sich hier eine Taschenfederkernmatratze die diesen Anforderungen perfekt entspricht.

Der richtige Lattenrost für Bauchschläfer

Ähnlich wie bei Rückenschläfern ist es wichtig da der dass der verwendete Lattenrost eine ausgeprägte Mittelzonenunterstützung ausweist womit Sie die individuellen Härtegradanpassungen vornehmen können. Diese Mittelzonenverstärkung besteht aus mehreren Leisten, die unter den eigentlichen Leisten angebracht sind  und mit Schiebern einstellbar sind.  Damit wird der Lendenwirbel- bzw. Lordosen- oder Bandscheibenbereich zusätzlich eingestellt  und verstärkt. Der Lattenrost sollte zusätzlich überwölbte Federleisten besitzen, dieses verhindert dass der Rücken durchhängt, was ein weiteres Risiko für Rückenschmerzen darstellt

Die perfekte Matratze und das perfekte Lattenrost für jeden Schläfer gibt es bei wendland-moebel.de

wendland-moebel.de Matratzenkauf

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schmerz

Welcher Härtegrad bei Matratzen?

Die Auswahl des richtigen Härtegrades entscheidet über den Erfolg beim Kauf einer neuen Matratze. Da die meisten Matratzen in verschiedenen Härtegrade angeboten werden, jedoch niemand so recht weis welcher denn nun der richtige Härtegrad für einen selbst ist, wird diese Auswahl für die meisten Menschen eher zu einem Ratespiel als zu einer klaren Sache wie zum Beispiel beim Kauf eines T-Shirts oder einer Hose. Die verschiedenen Härtegrade richten sich nach dem Gewicht, der Größe und den Schlafgewohnheiten des jeweiligen Kunden.

Wir möchten Ihnen mit diesem Beitrag ein wenig helfen die richtige Matratze in der richtigen Härte zu finden.

Fast alle Matratzen werden grundsätzlich in unterschiedlichen Härtegraden angeboten. Wichtig zu wissen ist dabei, dass diese Härtegrade jedoch nicht einheitlich vorgeschrieben oder genormt sind.
Jeder Herstelle  jede Matratze fühlen sich unterschiedlich an.

Heute werden in der Regel für die meisten Matratzen, von den Herstellern drei  bis vier Härtegrade unterschieden.

Dabei handelt es sich um Härtegrad 1 (sehr weich), 2 (weich –mittel, je nach Kaltschaum) ,3 (fest) und 4 für extra fest. Dieses gilt für normalgewichtige Menschen. Für XXL – Matratzen gibt es meistens noch einen extra Härtegrad 5.

Beim Kauf einer neuen Matratze sollte auf diese Härtegrade geachtet werden. Informieren Sie sich als erstes in welchen Härtegraden es eine Matratze gibt.

Sollte es Ihre Matratze nur in 2 verschiedenen Härtegraden geben, könnte dieses ein Indiz für eine weniger gute Qualität darstellen.

Ein wichtiger Punkt bei der Wahl des passenden Härtegrades ist das eigene Körpergewicht des jeweiligen Kunden. So wird für Personen mit einem Gewicht von bis zu 75 Kilogramm eine weiche bis mittelweiche Matratze empfohlen. Für Kunden mit einem Körpergewicht über 80 kg Kilogramm ist eine Matratze des Härtegrads 3 zu empfehlen. Der Härtegrad 4 sollte bei einem höheren Gewicht in Betracht gezogen werden. Dies es ist allerdings nur eine grobe Richtung bei der Auswahl des Härtegrades. Es kommen noch andere Faktoren wie das persönliche Empfinden und auch das Raumgewicht der Matratze zum Tragen.

ACHTUNG: Achten Sie unbedingt darauf dass das Raumgewicht bei Kaltschaummatratzen immer über RG 40 liegt. Ansonsten kaufen Sie einen minderwertigen Kaltschaum und werden nicht lange Freude an der Matratze haben.

Neben dem Körpergewicht kann die Wahl des Härtegrads auch durch die individuelle Körperform, Körpergröße, das Alter und den Gesundheitszustand des jeweiligen Menschen beeinflusst werden.

Wichtig ist vor allem, dass der Käufer sich auf der Matratze wohlfühlt. Deshalb sollte man vor dem Kauf unbedingt schon einmal Probeliegen gemacht haben oder sich einer Ausführlichen Beratung gestellt haben. Fachberater im Bettfachgeschäft  können meist noch wichtige Tipps und Ratschläge zur Wahl des richtigen Härtegrads mit auf den Weg geben.

Lange Zeit wurde landläufig die Meinung vertreten, dass hartes Liegen gesund und gut für den Rücken und die Wirbelsäule sei.

Dagegen ist es richtig, dass die Matratze die Regeneration des Körpers unterstützen soll. Dieses kann nur geschehen wenn die  Wirbelsäule ihre natürliche Form des Doppel-S einnehmen kann.

Neben den Härtegraden hat auch der richtige individuelle Matratzentyp eine große Bedeutung. Es gibt viele verschiedene Matratzenarten.

Während früher fast ausschließlich Bonellfederkernmatratzen zu bekommen waren, ist das heute anders. Zu den gebräuchlichsten Matratzenarten gehören dabei in erster Linie die Federkern-, Latex- und Kaltschaummatratzen. Aber  auch Wassermatratzen und Wasserbetten sowie Gel – und Luftgepolsterte Matratzen sind immer mehr im Kommen.  Beachten Sie daher auch immer das ein anderer Matratzentyp sich anders verhält und sich auch die Härtegrade anders anfühlen.

Den richtigen Härtegrad und die richtige Matratze finden Sie garantiert bei wendland-moebel.de

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Individuelle und professionelle Beratung

Matratzenkauf bei wendland-moebel.de

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matratzenwechsel

Wie oft sollte man eine Matratze Wechseln?

Matratze wird Täglich benutzt: Beachten Sie bei der täglichen Benutzung, dass Sie durchschnittlich ein Drittel des Tages im Bett verbringen, also mehr als 100 volle Tage im Jahr. Dazu kommt das Sie pro Nacht ca. ½ Liter Wasser verlieren das zum Teil in die Matratze geht.
Bei einer empfohlenen Lebensdauer von 8 Jahren sind das ca. 2500 Nächte oder auch 1250 Liter Wasser. Wir empfehlen daher

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TÜV Rheinland präsentiert neues Größensystem für Matratzen

Dabei muss nicht nur die Körpergröße berücksichtigt werden, sondern auch das Körpergewicht: Zu weiche Matratzen hindern den Schlafenden daran, die Schlafposition häufiger zu ändern, da dafür zu viel Kraft aufgewendet werden muss. Eine zu harte Bettunterlage dagegen sorgt für unruhigen Schlaf, da sich der Schlafende zu viel bewegt. Genau diese Faktoren berücksichtigt das Kenngrößensystem auch

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